lange habe ich nichts mehr von mir gelesen, irgendwie bin ich nicht dazu gekommen, aber zu Weihnachten kommen mal wieder ein paar Zeilen.
Das Jahr 2009 war ein sehr spannendes und ereignisreiches Jahr für mich: Berufsstart, Hochzeit, Umzug, viele neue Kontakte,...
Wenn ich aber auf das Jahr zurückschaue, dann sehe ich vieles Schöne und darüber freue ich mich sehr.
Mit dem folgenden Text wünsche ich euch allen ein schönes und erfülltes Weihnachtsfest. Möge das Jahr 2010 für euch gut starten.
Viele Grüße
Euer Christoph
Ein neuer Ton in unserer Welt
"Mit der Geburt des Gotteskindes kommt ein neuer Ton in unsere Welt. Es ist nicht schon wieder das alte Lied, das angestimmt wird, dass einer den anderen niederdrückt, dass allein Hass und Haben-wollen unsere Welt bestimmen, dass wir einander nicht trauen dürfen und der Mensch dem anderen ein Wolf ist. Nein, ein helles Lied der Freude ist angestimmt und klingt durch das Land. Mit diesem Kind ist ein Licht in die Welt gekommen, eine Hoffnung, die trägt.
Gottes neue Ordnung wird sichtbar: Die Starken werden sich zu den Schwachen setzen, ein Licht wird auf dunklen Plätzen leuchten, die Straßen werden widerhallen von den Rufen der Freude, Tränen werden getrocknet werden und Lachen wird in den Häusern erklingen."
* Bärbel Wartenberg-Potter, aus Weihnachtliche Wortschätze, Grünewald Verlag, 2009
viel ist dieses Jahr schon in meinem Leben passiert. Ein absolutes Highlight war die Hochzeit von Miriam und mir. In der Galerie findet ihr einige Bilder.
Ich hoffe, es geht euch gut.
Viele Grüße Christoph
schon fast ein halbes Jahr habt ihr nichts mehr von mir gelesen... Sorry auf diesem Weg...
Bei mir geht grad ziemlich viel und ich komme nicht mehr wirklich dazu meine Seite aktuell zu halten.
Ich hoffe, ihr hattet schöne Weihnachten.
Ich werde das nächste viertel Jahr auch nicht dazukommen etwas zu schreiben. Somit schließe ich vorerst diese Seite und werde sie ab Mai wieder öffnen.
Ich wünsche Euch allen ein schönes und gesegnetes neues Jahr 2009. Ich wünsche Euch, dass Ihr viel schönes Wetter in eurem Leben haben werdet und wenn es auch mal Regentage geben wird, dann wünsche ich Euch, dass Ihr die richtige Kleidung im Schrank hängen habt.
Es waren sehr liebe Menschen gekommen und ich kann mit Dankbarkeit auf meine Zeit bei den JesusFreaks in Heidelberg zurückschauen.
Ich habe so viele liebe Menschen kennen lernen dürfen. Habe in meiner Persönlichkeit wachsen können. Habe Gott immer wieder erlebt.
Ich will mich hiermit bei allen bedanken, die sich für die JesusFreaks in Heidelberg eingesetzt haben und immer noch einsetzen. Es ist schön, dabei gewesen zu sein.
Mein Weg geht weiter. Ich weiß noch nicht genau wohin, aber ich weiß, dass Gott bei mir ist.
In meine Galerie habe ich einige Bilder von der Party reingestellt.
Ich freue mich, wenn wir uns wiedersehen.
Hallo Leute,
lange war nichts mehr von mir zu lesen und zu sehen, deshalb jetzt einige Bilder vom Stubaier Höhenweg.
Auf jeden Fall eine Wanderung wert
Schönes Wetter, tolle Erholung und einfach eine wunderbare Natur.
Wen es interessiert, schaut einfach in meine Galerie.
Liebe Grüße von Christoph
Ihr merkt schon: draußen scheint die Sonne und es riecht nach Network-Sommer...
Schon viele haben sich zum Camp vom 22.-25.Mai angemeldet – nur noch wenige Betten sind frei – aber für Camper hat es noch viel Platz.
Deshalb haben wir jetzt den Preis für Camper gesenkt auf nur 60 € - und das für dreieinhalb Tage pure Inspiration & Erholung...
Ein kleiner Einblick ins Programm:
· Mal Calladine aus Bristol - herausfordernd, witzig, visionär – wird uns hinein nehmen in einen „kingdom mindset“ und in die Bitte „Dein Reich komme“
· Bewegende Gottesdienste & Worship-Zeiten erneuern den Draht nach oben
· Wie im letzten Jahr: ein geniales Netzwerk-Bistro lädt zum Reden, Abhängen, Vernetzen ein
· Neu sind Zeiten für Teams vor dem Mittagessen und ein großes Grillfest
· 16 Workshops und Seminare führen in neue Gemeindeformen und effektiv-stressfreie Mission und LifeShapes und geistliches Leben ein.
· Zum ersten Mal sind Gemeinden aus Chorleywood / Aarhus / Bristol vertreten und ihr könnt auf persönlicher Ebene Freundschaften schließen, europäischen Austausch planen.
Also: diese Woche noch anmelden, wenn ihr dabei sein wollt.
Anmeldung an anne.braun@ejwue.de (mit Name, Adresse, Geburtsdatum, Mail, Tel.)
Weitere Infos findet ihr unter www.networkxxl.de
Viele Grüße von Christoph
NetworkXXL-Camp 22.-25. Mai 08 - Inspiration & internationale Vernetzung - Infos und Anmeldung: www.networkxxl.de
Im Talmud gibt es folgendes Rätsel:
"Wenn Gott gewollt hätte, dass der Mensch vom Brot lebt, warum schuf er keinen Brotbaum?"
Warte kurz, bevor du weiterliest...
Welche Gedanken gehen dir durch den Kopf?
Was antwortest du?
Die Antwort ist: Gott hätte natürlich einen Baum schaffen können, an dem knusprige Brotlaibe wachsen. Er zog es aber vor, uns Korn zu geben, damit wir ein Feld anlegen und Samen säen. Er möchte, dass wir den Acker bebauen, während er den Regen sendet. Er möchte, dass wir die Ernte einbringen, während er die Sonne scheinen lässt. Er möchte, dass wir das Korn mahlen, den Teig kneten und das Brot backen. Er gibt uns Luft für unsere Lungen und Kraft für die Arme.
Warum? Weil er möchte, dass wir seine Partner werden.
Auf dieses Rätsel bin ich gestoßen bei der Lektüre des Buches "Die Zukunft gestalten" von Michael Frost und Alan Hirsch.
Finde es spannend Partner Gottes zu sein. Welche Auswirkungen auf mein/dein Leben hat dies?
"Es gibt nichts schöneres als geliebt zu werden,
geliebt um seiner selbst willen oder vielmehr:
trotz seiner selbst."
(Victor Hugo)
(Bild: Martin Burchard, Künstler, Tübingen)
"Als aber Jesus auferstanden war früh am ersten Tag der Woche, erschien er zuerst Maria von Magdala. Und sie ging hin und verkündigete es denen, die mit ihm gewesen waren und Leid trugen und weinten." (Die Bibel, Markus 16, 9+10)
In diesem Sinne wünsche ich euch schöne und gesegnete Ostern.
Ostern lädt uns ein, zu schauen, mit wem ich wohne. Wer ist mir näher, als es die Welt oder das Materielle erklären kann? Wer ist mir vorausgegangen in die himmlischen Wohnungen?
Ich gehe, um Wohnungen für euch zu bereiten.
Joh 14,2
Am Tag vor ihrem Tod besuchte ich meine alte Mutter. Sie wusste, dass es nur noch Stunden dauern würde. Sie hatte lange nicht mehr gegessen und wurde immer schwächer. Ich wollte mich verabschieden. Da stand sie zur Überraschung aller aus dem Bett auf, ließ sich von mir ins Wohnzimmer führen und sagte: „Du musst noch zehn Minuten warten, dann wird die Passionsblüte aufgehen.“ Wir warteten und es geschah so. Diese Freude hatte mir die Mutter noch schenken wollen. An der Tür gab sie mir das Weihwasser, wie sie es in unserer Kindheit getan hatte. Meine Schwester brachte sie ins Bett. Am nächsten Tag ist sie gestorben. Es war klar, sie ist heimgegangen in ein Haus, wo es Blumen gibt, wo sie die erwachsenen Kinder mit Sorge und mit Gebeten begleitet, wo die Familie wieder zusammenkommt.
Fünfzehn Stunden vor seinem Sterben verlässt Jesus das Ostermahl mit seinen Freunden, sein letztes Abendmahl. Er geht hinaus in die Nacht, zur Gefangennahme. Der Verhaftungsbefehl ist schon ergangen. Jesus weiß um die Schwäche seiner Schüler. Petrus, auf den er gebaut hat, wird ihn verleugnen. Judas ist bereits beauftragt: „Was du tun musst, tue schnell.“ Er wird den Trupp von römischen Soldaten und jüdischer Tempelwache holen. Mit unwirklicher Klarheit spürt Jesus, was auf ihn zukommt. Er ist auf dem Weg in die andere Welt. Im Angesicht des Todes schaut er auf die Menschen, die ihm am Herzen liegen, und ermutigt sie mit dem Wort: „Ich gehe, um Wohnungen für euch zu bereiten.“
Das Sterben wird nicht das Ende, sondern der Sieg sein. Jesus sieht in seinem Tod eine Aufgabe. Er gibt sich hin und wird alles erleiden, um für die Menschen, die er zurücklässt, den größten Dienst zu tun: einen Platz bereiten, Lebensraum eröffnen, eine Gemeinschaft stiften, die stärker ist als der Tod. In dieser Welt hat die Gemeinschaft begonnen, doch sie reicht in die andere Welt.
Jesus weckt die Toten auf. Das geschieht heute, wenn Menschen Unterdrückte befreien, Kinder schützen, Aufgaben an der Welt übernehmen, Arbeit geben und Freude verbreiten. Eine Lebensgemeinschaft endet nicht mit dem Tod. Jesus schenkt uns die Hoffnung, dass der Tod nicht das Letzte ist.
Wohnung steht für Geborgenheit, Verbundensein, miteinander Essen, Austausch und Ausruhen. Wie die Wohnungen aussehen, die Jesus in der anderen Welt bereitet, wissen wir nicht, sie liegen einen Stock höher, in einer anderen Dimension. Wie die Beziehung mit Jesus, so glauben wir, gehen auch die Beziehungen mit unseren Lieben weiter, die bei ihm sind. Ich rede gerne mit meinen verstorbenen Eltern, sie mischen sich in mein Leben ein, sie ermutigen mich, sie warnen mich, es drängt mich, ihnen zu danken, manchmal auch, sie um Verzeihung zu bitten. Ich rechne mit ihrer Begleitung.
Ostern ist das Fest der großen Gemeinschaft, der sichtbaren und unsichtbaren Familie. Es lädt uns ein, zu schauen, mit wem ich wohne. Wer ist mir näher, als es die Welt oder das Materielle erklären kann? Mit wem lebe ich, wer ist mir vorausgegangen in die himmlischen Wohnungen?
aus B I M A I L
von Georg Sporschill und Wolfgang Feneberg
Nr. 159 21. März 2008
heute gibt es einen Hinweis auf einen Konzertleckerbissen der besonderen Art,
The Spirit That guides us, Kennern bekannt als die Emo/Screamo-Könige des Sally Forth-Labels geben sich in Crailsheim am 14.3 ab 20.00Uhr im Ratskeller die Ehre.
Seit Jahren bereisen sie die Lande, und haben sich dabei eine große Schar von Bewunderern angesammelt, ihre Musik war irgendwann mal Hardcore ist jetzt aber nicht mehr in gängige Schubladen einzuordnen.
Für Hardcore zu progressiv, für Pop zu wild, aber immer gut für ein feines Musikerlebniss, zwischen kreischender Verzweiflung und sanftem Trost wird einem jede Emotion die Musik vermitteln kann geboten.
Mit dabei:
Descent to rise, Metalcore aus Freiburg
Downgraded, Hohenlohische Hardcoregötter
Like a whisper, Postcore aus Schwäbisch Hall
Für 5€ seid ihr dabei
Veranstalter sind die Jesusfreaks Crailsheim und der Stadtjugendring.